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Eine gut gefüllte Weihnachtstüte für das Christkind

Weihnachtslichter

Manche haben uns geschrieben, was sie in die Weihnachtstüte für das Christkind hineingelegt hätten.
Hier sind einige Auszüge, die zeigen, das Christkind wird bei uns nicht leer ausgehen:

„Spontan kommt in meine Tüte schon mal ein Herz für Liebe und Geborgenheit.“

„Eine Weihnachtstüte an das Christkind zu schicken ist nicht so einfach. Aber ich habe mir ein paar Gedanken gemacht.
Ich würde auch einen selbst gebastelten Stern einpacken und einen großen, großen Dankesbrief für das Jahr 2020. Mein Mann und ich haben soviel durchgemacht, dass wir unserem Heiland von ganzem Herzen danken. Wir haben von unseren Kindern, und auch von unseren Freunden viel Unterstützung bekommen, um die schwere Zeit zu überstehen. Viele Kerzen wurden in den Kirchen angezündet und gebetet. Wir sind so dankbar. …“

„Also, in die Tüte fürs Christkind kommt zuerst ein Engel. Jedes Kind braucht einen Schutzengel, auch Jesus! So einen kleinen Engel als Schmuckanhänger habe ich jedem zweitgeborenen Enkelkind geschenkt…
Als zweites kommt ein Kreuz in die Tüte. Leben bedeutet auch Schweres, aber "im Kreuz ist Heil" - das gilt nicht nur am Karfreitag. Es ist Hoffnung über den Tod hinaus. So ein Kreuz habe ich vor rund 15 Jahren von N … bekommen. Am Tag der Hochzeit schenkte mir N das Kreuz, und ihrer Schwester auch eines; sie selbst behielt das dritte, alle hat sie aus Rom mitgebracht.
Zuletzt gehört ein Fisch (Ichthys) in die Tüte. Vor rund zehn Jahren habe ich im Nordseeurlaub so einen Fisch als Anhänger gekauft - und sehr, sehr oft getragen.  Bis ich ihn dann verloren habe, weil die Kette defekt war. Dann ist N auf die Idee gekommen, mir den Anhänger nacharbeiten zu lassen. …
Jetzt trage ich ihn wieder. Der Fisch steht mir für Freude, für das Lebensnotwendige (Fisch und Brot - Tabgha) und für das Leben.
  Um die Symbolik voll zu machen, könnte auch noch ein Anker in die Tüte. Aber dazu habe ich keine solche Verbindung. Und die Hoffnung, für die der Anker stehen würde, ist in den drei anderen Gegenständen mit drin. Und der Dank, dass sie mich und mein Leben begleiten.“ 

„In die Weihnachtstüte lege ich einen bunten Blumenstrauß rein. Als Symbol für Gottes reiche, schöne und bunte Schöpfung, die wir dem Auftrag gemäß bewahren und gestalten sollen.“

„Liebes Jesuskind! Ich bekam eine Lichttüte mit vielen guten Gedanken und Wünschen zu Deinem Geburtsfest. Hat mich sehr gefreut!
Am Jahresende möchte ich Dir eine Tüte zurück schenken.
Nun habe ich überlegt, was ich Dir in die Lichttüte stecken kann. … Einen Malblock mit 365 Blättern. Malst Du mir im neuen Jahr jeden Tag ein Bild? Würde es Dich freuen, wenn wir zusammen daran malen? Wir wechseln uns ab! …
Fange Du an zu malen – das Geschenk gehört ja Dir. Ich werde versuche, meine Farben dann dazu zu setzen. Wenn es Tage gibt, an denen ich zu viel Dunkel ins Bild bringe, dann helle Du es mit Deinen Farben auf. Und wenn Du nur einen Punkt oder einen Strich aufs Blatt setzt, dann versuche ich, etwas daraus zu machen. So wird ein Jahresbild entstehen, das wir zusammen gestaltet haben.
Ganz wichtig wäre mir, dass am Ende des Jahres, Dir unser gemeinsames Bild gefällt und Du Freude daran hast. Vielleicht gefällt es dann auch mir – ich werde sehen. Bin sehr gespannt!“

Dies sind einige Ausschnitte aus den eingegangenen Zuschriften.
Ich weiß, dass manche ihre Tüten für das Christkind gepackt haben, aber den Inhalt nicht veröffentlichen möchten. So war es ja auch jedem frei gestellt, sich zu melden oder nicht.
Wichtig bleibt, dass wir aus unserem Leben dem Christkind eine Weg-Zehrung auf seinem Weg durch diese Welt mitgeben und uns um es sorgen.

Voß