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Top-Themen aus St. Martinus

Oster-Projektchor 2020 in GdG Aachen-Grenzenlos

Wie in den letzten Jahren wollen wir auch in diesem Jahr einen GdG-Projektchor Ostern bilden. Menschen aller Generationen – klein oder groß - sind hier willkommen.

Wir gestalten die Osternachtfeier am 11. April 2020 um 21:00 Uhr zusammen mit dem jungen Chor canto@campum in St. Philipp Neri, Gut Kullen musikalisch mit.

Es werden bereits bekannte und neue modernere Chorliteratur, neues geistliches Liedgut und einige Taizégesänge gesungen.

Vorkenntnisse oder Notenlesen sind nicht erforderlich, lediglich der Spaß am Singen reicht aus!

An einem Sonntag in der Osterzeit soll das Programm in St. Laurentius ein zweites Mal gesungen werden.

Die Probentermine werden wir bei der ersten Probe gemeinsam festlegen - vornehmlich sollten sie samstags oder sonntags sein.

Da in der Fastenzeit zwei Wochenenden für eine mögliche Probe nicht in Frage kommen, soll es schon am Sonntag, den 16. Februar von 11:00–13:00 Uhr mit einer ersten Schnupper- und Kennenlernprobe im Laurentiushaus, Laurentiusstr.77, 52072 Aachen-Laurensberg losgehen.

Sprechen Sie mich gerne an oder senden mir eine E-Mail

Ich freue mich auf Dein/Ihr Mitsingen!

Gregor Jeub

Sein oder Nichtsein

Logo der Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus

Die Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus lädt ein zu einer Aufführung des Aixpertentheaters. Gespielt wird „Sein oder Nichtsein” von Nick Whitby, nach dem Film von Ernst Lubitsch

  • am Samstag, 7. März 2020, 20:00 Uhr
  • im Pfarrsaal St. Martinus, Horbacher Straße 52
  • Kosten 10,- Euro für Erwachsene und 5,- Euro für Jugendliche

Kartenvorverkauf ab 17. Februar:

  • Pfarrbüro St. Martinus, Richterich
  • Der Buchladen, Roermonder Str. 325
  • Optik Thoma, Rathausplatz 6
Inhalt von „Sein oder Nichtsein”

Um zu verhindern, dass eine Liste mit den Namen des polnischen Untergrunds in die Hände der Nazis fällt, versucht 1939 eine Gruppe von Schauspielern im besetzten Warschau, die Deutschen zu überlisten. Ausgerüstet mit den Waffen der Illusionsmaschine Theater – dem Tricksen, Täuschen, Verkleiden und Verstellen – spielt die Truppe jedoch bald buchstäblich um ihr eigenes Leben.

Denn um an die besagte Todesliste zu kommen, muss der erste Protagonist des Hauses, Josef Tura, auf einmal im echten Leben sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Erst in der Rolle des Gestapo-Gruppenführers Erhardt und – als dieser überraschend Josefs Ehefrau Maria zum Verhör einbestellt – in der des deutschen Doppelagenten Silewski. Unglücklicherweise ist Turas Schauspieler-Ego allerdings seit einiger Zeit empfindlich getroffen. Denn jedes Mal, wenn Tura mit den berühmten Worten „Sein oder Nichtsein …” zum großen Hamlet-Monolog ansetzen will, verlässt ein junger polnischer Fliegerleutnant, scheinbar wie auf Stichwort und gut sichtbar für die übrigen Zuschauer, die Vorstellung in Richtung Damen-Garderobe. Als Tura sich dann auch noch plötzlich inmitten der Gestapo mit falscher Identität und angeklebtem Bart der echten Leiche des Doppelagenten Silewski gegenüber sieht und das Ensemble plötzlich selbst ins Radar der Nazi-Ermittler gerät, kann nur noch ein spektakuläres Spiel auf Leben und Tod die Schauspieltruppe retten.

Weitere Informationen

Der Vorstand sucht für den 7.3.2020 noch Helfer, die beim Aufund Abbau der Bühne mit anpacken.

Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem, op. 45

Text

Wegen der Corona-Epidemie fallen die Aufführungen des „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms am 15. März 2020 in St. Laurentius/ Aachen und am 22. März 2020 in St. Paul/ Vaals-NL aus!

Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Die Konzerte werden voraussichtlich auf den November 2020 verschoben. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Presse und den Veröffentlichungen!

Chor und Orchester von St. Laurentius führen „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms auf.

Unter den großen Werken der Musikliteratur nimmt „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms einen führenden Platz ein. Der Aufführung stellen sich die über 150 Mitwirkenden von Chor und Orchester St. Laurentius/ Aachen mit viel Enthusiasmus. Seit geraumer Zeit proben sie an dem eindrucksvollen Werk und seiner verheißungsvollen Aussage, die den Musikern schon bei der Vorbereitung unter die Haut ging. Denn die theologische Aussage ist eher ungewöhnlich für ein Requiem: Die hier von Brahms selbst gewählten Bibelstellen betonen, wie sehr nicht nur die Toten, denen das Requiem gilt, sondern auch die Hinterbliebenen der Ruhe und des Trostes bedürfen.

Das Werk mit seiner überaus hoffnungsvollen Aussage wird zwei Mal zur Aufführung gebracht.

Als Solisten werden Geesche Bauer, Sopran und Stephan Saus, Bass zu hören sein. Die Leitung hat Gregor Jeub.

Termine
  • Sonntag, 15.3.2020, 18:00 Uhr

    St. Laurentius, Laurentiusstr. 75, 52072 Aachen

  • Sonntag, 22.3.2020, 18:00 Uhr

    Sint-Pauluskerk, Kerkstraat 27, 6291 AB Vaals, NL

Eintrittskarten

Kategorie 1 und 2 (nummeriert) 20,-/16,- Euro, Kategorie 3 (unnummeriert/ Stehplätze) 12,- Euro

Vorverkauf am 22./23. Februar und 29. Februar/1. März 2020 (nur samstags/ sonntags) zu den Öffnungszeiten der Bücherinsel in der Laurentiusstr. 75, 52072 Aachen. Ab Mittwoch, 4. März 2020, ausschließlich zuzüglich der Vorverkaufsgebühr beim Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen.

Restkarten an der Abendkasse. Öffnung der Kirche um 17:30 Uhr. Keine Kartenrücknahme

Gregor Jeub

Elija – ein modernes Oratorium

Wegen der Corona-Epidemie fallen die Aufführungen des Elija-Oratoriums am 29.3.2020 aus!

Der Ersatz-Termin wird schnellstmöglich bekannt gegeben, bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung.


Seit einigen Monaten bereiten sich der SanktMartinusSingkreis mit einigen Gast-Sängerinnen und -Sängern auf ein besonderes Konzert vor:

Die spannende Geschichte des Propheten Elija wurde in neue Worte und neue Töne gekleidet. Mit Texten des Religionspädagogen Markus Erhardt und der Musik des Kölner Kirchenmusikers Dirk-Johannes Neumann wird die Figur des Elija und der vielen biblischen „Mit-Gestalten” in eine heutige Zeit geholt: mit verständlicheren Worten und einer an Filmmusik erinnernden, einprägsamen Musik vertont.

Die einzelnen „Erlebnisse” des Propheten werden betrachtet: der Zwist zwischen König Ahab und seinem Gott Baal, und Elija, der an seinen Gott glaubt. Elija, der von den Raben ernährt wird; Elija, der bei der Witwe in Sarepta lebt und der Öl und Mehl nicht ausgehen; Elija, der mit Ahab auf dem Karmel wartet, wessen Gott kommt und das Opfer annimmt; Elija, der Gott nicht im Erdbeben, im Feuer oder im Sturm findet, sondern im Säuseln und schließlich Elija, der Elischa zu seinem Nachfolger beruft. Alle diese Rollen sind durch Solisten besetzt:

  • Silke Schimkat (Witwe)
  • Maarja Purga (Isebel)
  • Udo Hirtz (Ahab)
  • Frank Busse (Elischa, Sprecher)
  • Bendikt Zeitner (Elija)

Mit Streichorchester, Oboe, Klarinette, Querflöte, Percussion und Klavier wird der Chor durch die zwei großen Teile des Oratoriums begleitet.

Die Leitung hat Kirchenmusiker Angelo Scholly.

Das Konzert wird sein am Sonntag, 29. März 2020 um 18:00 Uhr in der Kirche St. Martinus.

Mit aufwändiger Lichttechnik wird die Kirche St. Martinus in ein besonderes Licht gehüllt.

Ab dem 25. Februar sind Eintrittskarten erhältlich, bei Chorleiter Angelo Scholly, im Pfarrbüro und bei Optik Thoma am Rathausplatz. Sie können die Eintrittskarten auch hier bestellen.

Im Preis von 15,- Euro (ermässigt: 12,- Euro) ist am Konzertabend ein Programmheft inklusive.

„dahinterhören”

Außerdem gestalten Josef Voß und Angelo Scholly einen Abend in der künftigen Reihe „dahinterhören” mit der Überschrift „Elija – ein streitbarer Prophet”. Dort werden die interessanten Szenen der Elija-Geschichte noch einmal in den Blick genommen und mit Musikbeispielen ergänzt: am Freitag, 6.3.2020 um 20:00 Uhr in St. Martinus.

Angelo Scholly

Beten bewegt - Gebet vor der Nacht

Wegen der Corona-Epidemie fällt das Gebet vor der Nacht ab dem 17.3.2020 aus!


„Du lässt den Tag, o Gott, nun enden…” – Diese Zeilen eines Abendliedes bringen wunderbar zum Ausdruck, dass sowohl der Tag als auch die Nacht in den Händen Gottes liegen.

An der Schwelle vom Tag zur Nacht laden wir an jedem Abend in der Fastenzeit zu einer Gebetszeit ein, in der wir uns von den Geschehnissen des Tages verabschieden und mit Gottes Segen in die Nacht gehen.

Ab 21:20 Uhr bietet die geöffnete Martinus-Kirche jedem die Möglichkeit, mit einer musikalischen Einstimmung zur inneren Ruhe zu kommen.

Um 21:30 Uhr beginnt für etwa 15 Minuten das „Gebet vor der Nacht”; es beinhaltet ein gemeinsames Abendgebet und einen besinnlichen Rückblick auf die Tagzeit. Wir beginnen am Donnerstag, 27. Februar 2020, und beenden die tägliche Abendzeit am Palmsonntag, den 5. April; dann gehen wir in die besonderen Zeiten der Karwoche.

Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen

G. Lohmann + J. Voß

Beten bewegt - Morgengebet in der Fastenzeit

Wegen der Corona-Epidemie fällt das Morgengebet ab dem 17.3.2020 aus!


Das morgendliche Gebet bewegt in vielen Hinsichten. Es ist ein besinnlicher Auftakt in einen neuen Tag; eine gute Viertelstunde ist gefüllt mit Stille, Psalmengebet, Schrifttext und Liedern. Der Tag beginnt mit dem Weg zu Gott. Jede ist willkommen und jeder darf so kommen, wie es passt.

Der gemeinsame Start in die Tage der Fastenwochen beginnt am Donnerstag, 27. Februar 2020, und findet fortan jeden Tag um 7:30 Uhr in der Martinus-Kirche statt. In der Karwoche geht das Morgengebet in die Frühschicht über und wird dann fortgesetzt mit dem Morgenlob der Schwestern in der Kapelle des Seniorenhauses.

Wir laden herzlich zur gemeinsamen Gebetszeit ein.

G. Lohmann + J. Voß

Informationen der Gemeindeleitung zum Corona-Virus

Die Gemeindeleitung ist in ständiger Kommunikation über die momentane Situation wegen des Corona-Virus.

Wir raten jedem zur großen Vorsicht und zum Selbstschutz. Das ist auch ein Schutz für die anderen. Aber wir raten auch zur Besonnenheit.

Am 16.3.2020 haben die Bundesregierung und das Bistum entschieden, dass ab 17. März bis auf weiteres alle Gottesdienste ausgesetzt werden. Wann dieser Ausnahmezustand zu Ende geht, ist noch offen.

Wir haben alle Empfehlungen des Bistums und der Behörden bisher umgesetzt und werden dies weiterhin tun.

Da wir zu jeder Zeit mit neuen Informationen / Empfehlungen / Bestimmungen rechnen müssen, müssen wir wahrscheinlich kurzfristig entscheiden. Wir tun dies in großem Verantwortungsbewusstsein. Wir empfehlen deshalb, sich auf den Internetseiten der jeweiligen Pfarreien zu informieren. Einen kürzeren Weg zu den aktuellen Informationen gibt es nicht.

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Alle Gottesdienste ausgesetzt

Heute hat das Bistum entschieden, dass ab 17. März bis auf weiteres alle Gottesdienste wegen der Corona-Epidemie ausgesetzt werden.
Wann dieser Ausnahmezustand zu Ende geht, ist noch offen.

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Gebetszeiten

Entsprechend den Vorgaben des Bistums, dass bistumsweit alle Gottesdienste ausgesetzt werden, werden auch in unseren Kirchen sowohl an den Werktagen als auch an den Sonn- und Feiertagen keine Gottesdienste stattfinden. Die pfarreigenen Räumlichkeiten bleiben bis auf Weiteres für alle Gremien und Gruppen geschlossen. Die Gemeindeleitung unterstützt diese Vorsichtsmaßnahmen.

Um in dieser schwierigen Lebenslage Menschen zu ermöglichen, im Gotteshaus die Begegnung mit Gott zu suchen und Kraft zu schöpfen, werden zu bestimmten Zeiten unsere Kirchen für das persönliche Gebet geöffnet sein:

  • St. Heinrich:
    • mittwochs

      18:30 – 19:30 Uhr

    • sonntags

      17:00 – 18:00 Uhr

  • St. Laurentius:
    • donnerstags

      17:00 – 18:00 Uhr

    • sonntags

      15:00 – 16:00 Uhr

  • St. Martinus:
    • täglich

      7:30 – 8:00 Uhr

  • St. Konrad:
    • sonntags

      17:00 - 18:00 Uhr

  • St. Philipp Neri:
    • montags

      10:00 - 12:00 Uhr und 15:00-17:00 Uhr

    • donnerstags

      10:00 - 12:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr

  • St. Sebastian:
    • montags

      10:00 – 12:00 Uhr

    • dienstags

      10:00 – 12:00 Uhr

    • freitags

      10:00 – 12:00 Uhr

  • St. Peter:
    • sonntags

      10:00 – 16:00 Uhr

Wir bitten Sie alle, zum eigenen Schutz wie auch zum Schutz der anderen beim Besuch der Kirche darauf zu achten, den nötigen Abstand von mindestens zwei Meter zueinander zu wahren. Diese Angebote entfallen, wenn eine Ausgangssperre verhängt werden sollte.

Über die Webseiten unserer Pfarren sind wir in Kontakt. Das gemeinsame Beten bleibt bestehen, denn an jedem Tag finden Sie einen kurzen Impuls auf der Webseite.

der tägliche Impuls

Wünschen Sie, den Impuls täglich als Mail zugeschickt zu bekommen, dann wenden Sie sich bitte an A. Scholly (s.u.).

Wir weisen Sie auf unseren Webseiten auf die aktuellen Änderungen zeitnah hin.

Um zu einer gemeinsamen Gebetszeit zu Hause einzuladen und ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen, werden wir in unseren Kirchen täglich um 19:30 Uhr die Glocken läuten. Vielleicht setzen Sie sich zu Hause hin, gerne können Sie auch eine Kerze ins Fenster stellen – so ergibt sich ein Gebet von Haus zu Haus.

In unseren Gedanken und im Gebet sind wir verbunden. Kommen Sie gut durch diese ungewisse Zeit.

Für die Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann

Wir schreiben für Sie

An jedem Tag erscheint auf den Webseiten unserer Gemeinden ein kurzer Impuls. Die Gottesdienste sind ausgesetzt, die Pfarrheime für Gremien geschlossen. Doch wir in der Gemeindeleitung geben den Kontakt zu Ihnen nicht auf; wir schreiben eigene Gedanken und Gebete auf und schicken Sie Ihnen über die Webseite ins Haus. Unter jedem Impuls steht ungeschrieben der Wunsch: Gott beschütze Sie!

Und wenn Sie Unterstützung benötigen, bei der wir sie begleiten können, dann lassen Sie es uns wissen. Wir sind da.

Die Gemeindeleitung

Gebetszeiten in den Kirchen

Entsprechend den Vorgaben des Bistums, dass bistumsweit alle Gottesdienste ausgesetzt werden, werden auch in unseren Kirchen sowohl an den Werktagen als auch an den Sonn- und Feiertagen keine Gottesdienste stattfinden. Die pfarreigenen Räumlichkeiten bleiben bis auf Weiteres für alle Gremien und Gruppen geschlossen. Die Gemeindeleitung unterstützt diese Vorsichtsmaßnahmen.

Um in dieser schwierigen Lebenslage Menschen zu ermöglichen, im Gotteshaus die Begegnung mit Gott zu suchen und Kraft zu schöpfen, werden zu bestimmten Zeiten unsere Kirchen für das persönliche Gebet geöffnet sein:

  • St. Heinrich:
    • mittwochs

      18:30 – 19:30 Uhr

    • sonntags

      17:00 – 18:00 Uhr

  • St. Laurentius:
    • donnerstags

      17:00 – 18:00 Uhr

    • sonntags

      15:00 – 16:00 Uhr

  • St. Martinus:
    • täglich

      7:30 – 8:00 Uhr

    • sonntags

      16:00 – 17:00 Uhr

  • St. Konrad:
    • sonntags

      17:00 - 18:00 Uhr

  • St. Philipp Neri:
    • montags

      11:00 - 12:00 Uhr

    • donnerstags

      17:00 - 18:00 Uhr

  • St. Sebastian:
    • montags

      10:00 – 12:00 Uhr

    • dienstags

      10:00 – 12:00 Uhr

    • freitags

      10:00 – 12:00 Uhr

  • St. Peter:
    • sonntags

      10:00 – 16:00 Uhr

Wir bitten Sie alle, zum eigenen Schutz wie auch zum Schutz der anderen beim Besuch der Kirche darauf zu achten, den nötigen Abstand von mindestens zwei Meter zueinander zu wahren. Diese Angebote entfallen, wenn eine Ausgangssperre verhängt werden sollte.

Über die Webseiten unserer Pfarren sind wir in Kontakt. Das gemeinsame Beten bleibt bestehen, denn an jedem Tag finden Sie einen kurzen Impuls auf der Webseite.

der tägliche Impuls

Wünschen Sie, den Impuls täglich als Mail zugeschickt zu bekommen, dann wenden Sie sich bitte an A. Scholly (s.u.).

Wir weisen Sie auf unseren Webseiten auf die aktuellen Änderungen zeitnah hin.

Um zu einer gemeinsamen Gebetszeit zu Hause einzuladen und ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen, werden wir in unseren Kirchen täglich um 19:30 Uhr die Glocken läuten. Vielleicht setzen Sie sich zu Hause hin, gerne können Sie auch eine Kerze ins Fenster stellen – so ergibt sich ein Gebet von Haus zu Haus.

In unseren Gedanken und im Gebet sind wir verbunden. Kommen Sie gut durch diese ungewisse Zeit.

Für die Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann