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Top-Themen aus St. Martinus

Ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest

Paul Gerhard Kirche Richterich AC St Martinus Kirche Richetrich AC

der evangelischen Gemeinde
Richterich-Laurensberg

katholischen Gemeinde
St. Martinus

und der

am 5. und 6. Juli 2003
im Park von Schloss Schönau und
in und vor der Paul-Gerhardt-Kirche

Programm

Samstag, 5. Juli

16:00 Uhr

Run auf das Gemeindefest mit dem "Schlosslauf für alle"

18:00 Uhr

ökumenischer Eröffnungsgottesdienst im Schlosspark 

19:00 Uhr

Festabend mit dem Instrumentalverein Richterich,
auch zum Mittanzen und Tombola

 Sonntag, 6. Juli

10:30 Uhr

evangelischer Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kirche

11:30 Uhr

katholische Eucharistiefeier in der Kirche St. Martinus

ab 12:30 Uhr

Frühschoppen und Mittagessen im Schlosspark

ab 14:00 Uhr

Spiele für Jung und Alt, Boots- und Kutschfahrten,
Flohmarkt,   Kindertombola und Menschenkicker

ab 15:00 Uhr

Kaffee und Kuchen

ab 18:00 Uhr

Dankandacht in der Paul-Gerhardt-Kirche

An beiden Tagen ist für das leibliche Wohl gesorgt

Der Erlös ist je zur Hälfte für die armen Schwestern v. hl. Franziskus (Elisabethstr.) für Ihr Projekt "Hilfe für Omsk" und die beiden Kirchengemeinden bestimmt.
Für die erfolgten Zusagen zu Mithilfe bei unserem Fest bedanken wir uns herzlich bei unseren Ortsvereinen.
Wie jedes Jahr bitten wir um reichliche Kuchenspenden, die am Sonntag ab 11:30 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche abgegeben werden können.
Spenden für den Flohmarkt werden nach Absprache mit Frau Krebs (Tel.: 172100) entgegengenommen.

Förderverein für die Jugendarbeit in Aachen Nord-West

"Es muss viel mehr passieren hier...!"

Unter diesem Motto wurde der Verein am Dienstag, den 14.10.2003 gegründet.

Hier Fotos der frisch gebackenen Vorstandsmitglieder des neu gegründeten Vereins. Zu sehen sind von links nach rechts: Frau Braun-Rottländer, Herr Pontzen, Frau Wellen, Herr Dr. Becker, Herr Dr. Beutler:

In unseren drei Gemeinden hier im Aachener Nord-Westen leben viele junge Familien, die geplanten Neubaugebiete (wie z.B. das Richtericher Dell) prognostizieren auch weiterhin einen Anstieg der Zahlen von Kindern und Jugendlichen, die in unseren Stadtteilen leben und nach sinnvollen Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Freizeit suchen werden.

Oft sind beide Elternteile berufstätig, viele sind auch in der Situation, allein erziehend zu sein. Dies alles und noch andere Faktoren können Ursachen sein für den oben stehenden Ausspruch. Ich beobachte schon längere Zeit, dass die Angebote unserer Pfarrgemeinden, von Kindergruppen, Verbandsjugendgruppen, offenen Jugendtreffs oder musischen und kreativen Angeboten über Filmnächte, Zeltlager, Contaction etc. bis hin zu Sonderaktionen in den Ferien zwar einerseits Zeichen für lebendige Gemeinden sind, dass all dies aber auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, wenn man sich den tatsächlichen Bedarf vor Augen führt.

In der Tat: es muss mehr passieren im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in unserer Region! Hinzufügen möchte ich diesem Ausspruch: ... jedoch nicht auf dem Rücken unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Der sicherlich verständliche Druck, der auf manchem Elternteil lastet, entlud sich vor allem bei der Anmeldung zu den diesjährigen Ferienspielen auf die Ehrenamtlichen, die tun, was in ihren Möglichkeiten steht, die Spaß an der Betreuung und am Spielen mit Kindern haben, die aber auch selbst noch Spaß im Team haben wollen, die ein anspruchsvolles und kreatives Konzept ausgearbeitet haben trotz rückläufiger Zuschussmittel, die alle ehrenamtlich eine Woche ihrer Sommerferien zur Verfügung gestellt haben und die ja über die Ferienspiele hinaus auch noch zahlreiche Angebote für Kinder mitgestalten neben Schule und / oder Ausbildung. Wenn dann anstelle von Anerkennung solch massive Forderungen von Eltern an ihre Ohren dringen wie: " Ihr müsst mehr Kinder aufnehmen, längere Ferienspiele anbieten, Ausfallbürgschaft übernehmen für nicht stattgefundene städtische Ferienspiele ...!", dann kann einem als Ehrenamtler schon einmal die Motivation, die Lust an der guten Sache verloren gehen.

Ob im kommenden Jahr überhaupt noch einmal ökumenische Ferienspiele angeboten werden können, steht noch in den Sternen, denn zu dem oben Geschilderten kommt erschwerend hinzu, dass keine Klarheit darüber besteht, ob bzw. in welcher Höhe es 2004 noch Zuschüsse für Maßnahmen mit Kindern und Jugendlichen geben wird und auch über Kürzungen bzw. Kündigungen im Bereich der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen wird laut nachgedacht.

"Es muss mehr passieren hier" das sollte man fordern von Politikern, die Gelder freimachen müssten, um eine Jugendeinrichtung für unseren Bereich zu bauen und zu finanzieren.

"Es muss mehr passieren hier" das sollte man in Bezug auf die ausgefallenen städtischen Ferienspiele den Mitarbeitern des Jugendamtes deutlich machen.

"Es muss mehr passieren hier" das meint auch eine Arbeitsgemeinschaft aus den Gremien unserer drei Gemeinden, die nun den

Förderverein für die Jugendarbeit in Aachen Nord-West

gegründet hat.

Eine Welt Bazar in St. Martinus

Er hat fast schon Tradition, der Bazar des Eine Welt Kreises am 2. Adventssonntag im Pfarrsaal von St. Martinus. Wie in den vergangen Jahren heißen wir alle herzlich willkommen, am Samstag, 6.12. und Sonntag, 7.12. jeweils nach dem Gottesdienst fair gehandelte Produkte als weihnachtlichen Schmuck, Weihnachtsgeschenke oder Zutaten für die Festküche auszusuchen.

Am Sonntag ist Schwester Maria Ursula zu Gast in unserer Gemeinde. Sie arbeitet in dem Projekt im russischen Omsk, dem die Hälfte des diesjährigen Pfarrfesterlöses zur Verfügung gestellt wurde. So wird sie uns interessante Einblicke in ihre Arbeit und die Situation vor Ort geben können. Über den Betrag von 1839,31 Euro wollen wir ihr im Rahmen des Bazars einen Scheck symbolisch überreichen.

Der Erlös des Bazars soll wie der weitere diesjährige Erlös des Eine Welt Kreis dem Projekt : "Hilfe für Straßenkinder in Bolivien" zugute kommen. Wir wollen mit dazu beitragen, den Kindern dort Geborgenheit zu schenken und durch eine Ausbildung ihre Zukunft sicherer zu gestalten.

Caritas-Adventssammlung in St. Martinus und St. Heinrich

Die Caritas-Adventssammlung findet wieder statt. Leider kann sie nicht in allen Straßen Richterichs bzw. Horbachs als Haussammlung durchgeführt werden. Der Erlös kommt ausschließlisch unserer Pfarrcaritas zugute. Selbstverständlich sind auch direkte Überweisungen auf unsere Caritaskonten bei der Sparkasse Aachen (BLZ 390 500 00)  möglich: 

 St. Martinus Konto-Nr. 438 09 03
 St. Heinrich Konto-Nr. 938 09 73.

Auf Wunsch stellen wir im Pfarrbüro Spendenquittungen aus.

Rumänienhilfe

Bereits im Jahre 1990 gründete sich im Dekanat Aachen-Nordwest der Arbeitskreis "Rumänienhilfe". Durch große Unterstützung aus den Pfarren des Dekanates konnten bis heute über 60 Hilfstransporte nach Caransebeș (Banat) durchgeführt werden.

Durch den ständigen Kontakt zu den Partnern vor Ort und den vielen Fahrten von Personen aus unserem Arbeitskreis nach Caransebeș entstanden auch Freundschaften. Diese Partnerschaft lebt von dem lebendigen Austausch. Bei unserer Informationsfahrt im April konnten wir aktuelle Bedürfnisse und Wünsche besprechen. Schon während der Sommermonate sind wieder mehrere Hilfstransporte zusammengestellt worden.

Wie bereits berichtet, wird uns die bisher genutzte Lagerhalle für die Zwischenlagerung der Hilfsgüter nicht mehr zur Verfügung stehen. Eventuell besteht Aussicht auf einen anderen, jedoch erheblich kleineren Raum. Viele der lagernden Gegenstände werden dringend in Caransebeș gebraucht, jedoch die Durchführung jedes Transports verursacht erhebliche Kosten (Benzin, Zollgebühren, Versicherungen). Deshalb möchten wir in den Gottesdiensten am 13. und 14. Dezember zu Geldspenden in Form einer Türkollekte aufrufen, die dann zur Finanzierung der Transportkosten eingesetzt würden.

Gerne machen wir gleichzeitig auf die Glühwein-Aktion von Jugendlichen aus Horbach aufmerksam, die wie in den letzten Jahren nach den Gottesdiensten der Adventssonntage und nach der Christmette in St. Heinrich Glühwein anbieten, zugunsten von Straßenkindern in Caransebeș (eine warme Mahlzeit für einen Becher Glühwein).

Wir hoffen wieder auf Ihre Unterstützung bei unseren Aktionen und bedanken uns im Namen unserer Freunde und Partner in Caransebeș.

Für den Arbeitskreis Theo Brauers

Internet-Dienst hilft bei Suche nach Gottesdienst

BONN. Die Suche nach Gottesdiensten an Weihnachten und Neujahr wird seit gestern auf einer Homepage im Internet erleichtert: Unter der Adresse # www.weihnachtsgottesdienste.de bieten evangelische und katholische Kirche gemeinsam Informationen über entsprechende Veranstaltungen in der Weihnachtszeit an. Das teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Montag in Bonn mit. In der neuen Datenbank sind allerdings noch nicht alle Kirchengemeinden in Deutschland zu finden. Es sollen aber bundesweit 22 000 Veranstaltungen erfasst werden. Auf der Internetseite gibt der Besucher zunächst den Ort, die Postleitzahl oder die Konfession ein. Dann erfährt er, um wie viel Uhr und in welcher Kirche beispielsweise die Christmette gefeiert wird. (dpa) 

(Auch St. Martinus und St. Heinrich sind dort verzeichnet.)