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Top-Themen aus St. Martinus

Die Gremien in St. Martinus nehmen ihre Arbeit auf

Unser Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat haben sich konstituiert und nehmen ihre Arbeit auf. Damit geht die Amtsperiode der bisherigen Mandatsträger zu Ende. Wir danken allen Frauen und Männern, die während der letzten Amtsperiode in diesen Gremien mitgearbeitet und die Geschicke unserer Gemeinden dadurch maßgeblich getragen haben.

Folgende Ämter sind durch Wahl neu besetzt worden:

Kirchenvorstand St. Martinus
 
Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. H. Köhne
Vertreter für den Verbandsrat (KGV) Dr. S. Foerster-Ihm
H. Brantin
Vertreterin im Pfarrgemeinderat: Dr. A. Bröcheler
Vertreterinnen im Rat der Tageseinrichtung Dr. Foerster-Ihm
C. Finken
   
Pfarrgemeinderat St. Martinus
 
Vorsitzender Dr. N. Becker
Stellvertretender Vorsitzender N. Dreßen
Weitere Vorstandsmitglieder P. Pauli
Dr. R. Obrecht
Vertreter für den Rat der
Gemeinschaft der Gemeinden
M. Wüller
Dr. N. Becker
Vertreter im Kirchenvorstand A. Schmitt
Vertreter im PGR St. Heinrich  Dr. M. Korte
Vertreterin im PGR St. Laurentius U. Koske
Protokollführer  M. Wüller

Wir wünschen allen Verantwortlichen eine gute Hand und Freude in der Erfüllung ihrer Aufgaben.

J. Voß

Neue Strukturen ab Januar 2010

Vom 1.1.2010 an gehören die Kirchengemeinden St. Heinrich, Horbach, St. Konrad, Vaalserquartier, St. Laurentius, Laurensberg, St. Martinus, Richterich, St. Peter, Orsbach, St. Sebastian, Hörn nach Anweisung unseres Bischofs enger als bisher zusammen. Alle Kirchengemeinden bleiben selbständig, aber sind zusammengefasst zur GdG Aachen-Nordwest.

Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nordwest (GdG)

Die beteiligten Gemeinden arbeiten in verschiedenen Bereichen der Seelsorge zusammen. Jede Gemeinde behält ihre Eigenständigkeit. Aber da, wo es gemeinsam besser geht, arbeiten sie zusammen. Zur rechtlichen Absicherung der GdG ist ein Kirchengemeindeverband (KGV) zu bilden.

Kirchengemeindeverband Aachen Nordwest (KGV)

Die katholischen Kirchengemeinden der "GdG Aachen-Nordwest" haben sich zum Kirchengemeindeverband mit Sitz in Philipp Neri Weg 7, 52074 Aachen, zusammengeschlossen. Dieser wurde am 1. Dezember 2009 gegründet und trägt den Namen "Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest". Er ist vom bischöflichen Generalvikariat mit Genehmigung der Staatsbehörde anerkannt. Jede Pfarre ist im KGV vertreten mit dem Pfarrer der Gemeinde und je zwei Mitgliedern des Kirchenvorstands. Sie bilden den Verbandsrat. Der Verbandsrat hat Herrn Pfr. Bernd Schmitz CO (St. Peter) zum Vorsitzenden des KGV gewählt.

Aufgaben des KGV sind u.a.:
- Anstellungsträgerschaft für das gesamte kirchengemeindliche Personal in den pfarrlichen Einrichtungen
- Trägerschaft für Einrichtungen wie Kindertagesstätten oder Jugendeinrichtungen, die bisher von den Pfarren betrieben werden.

Eine Stunde für mich!

24. Februar 2010, 18:30 Uhr Pfarrheim St. Martinus

Haben Sie Lust auf
- Guten Kaffee oder Tee oder Wein oder ein anderes Getränk bei Kerzenschein
- Nette Musik
- Freundliche Leute
Einfach eine Stunde für Sie?

Wir laden Sie herzlich ein zu einer freien Stunde ins Pfarrheim Sankt Martinus, Richterich am Mittwoch, 24. Februar 2010, zwischen 18:30 und 19:30 Uhr.

Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein!

Pfarrgemeinde St. Martinus, AC-Richterich

Wanderexerzitien...

... in der neu gegründeten Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nord/West (GdG)
Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen. Die Wanderexerzitien stehen unter dem Thema: „Bedenke deine Wünsche. Ich bin das Leben.“

Ausgehend von der Pfarrgemeinde St. Konrad /St. Philipp Neri, Vaalserquartier, in der die Wanderexerzitien schon eine lange Tradition haben, laden wir dazu ein, sich in allen Kirchen der GdG einmal zu treffen. Nach einem ersten Impuls in der Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel,einem Wegkreuz in der Gemeinde, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden. Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

Treffpunkt ist donnerstags in der Fastenzeit um 15:00 Uhr in der jeweiligen Kirche:

18.2.2010 St. Konrad, Vaalserquartier zum neuen Wegkreuz am Schneebergweg
25.2.2010 St. Peter,
Orsbach zum Wegkreuz Ecke Finkenhag
04.3.2010 St. Laurentius,
Laurensberg zum Wegkreuz Ecke Rohrbergweg/Seffenter Berg
11.3.2010 St. Heinrich,
Horbach zum Wegkreuz auf dem Heyderfeldweg
18.3.2010 St. Martinus,
Richterich zum Wegkreuz Ecke Banker-Feld-Str./Uersfeld
25.3.2010 St. Sebastian,
Hörn zur ehemaligen Kapelle von Gut Melaten

Waltraud Loh, Gemeindereferentin

Kinderchor - wichtig für unsere Gemeinden?

Trotz der guten Zusammenarbeit mit Frau van Eisern (Lehrerin an der Domsingschule), trotz guter Singqualität und trotz des großen Musical-Tages mit den Kommunionkindern des vergangenen Jahres ist die Zahl der Mädchen und Jungen in unserem Kinderchor nie über eine geringe Anzahl hinausgewachsen.

Seit einigen Jahren ist der Kinderchor ja nicht mehr Teil meines Beschäftigungsumfanges, sondern wird vom Kirchenchor mitfinanziert. Es stellt sich nun schon die Frage, ob wir in Richterich und Horbach einen Kinderchor benötigen und auch wertschätzen oder auf andere Angebote (auch in den Nachbargemeinden) zurückgreifen wollen.

Ich frage dies ganz ohne Zorn, möchte aber hiermit gerne noch einmal werben: der - für Kinder kostenfreie - Chor probt freitags von 15:00 bis 15:45 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus.

Angelo Scholly

Firmung 2010

Seit September 2009 bereiten sich 75 Jugendliche aus den Gemeinden St. Heinrich und St. Martinus auf das Sakrament der Firmung vor. Begleitet werden sie dabei von 14 Katechetinnen und Katecheten.

Der Firmweg umfasste

  • einen gemeinsamen Workshop am Anfang,

  • Gruppentreffen, die in der Regel alle zwei Wochen stattfanden,

  • in gemeinsames Wochenende in der Jugendherberge in Rurberg,

  • in Vorbereitungstreffen mit dem Firmspender Weihbischof Reger

  • und eine Feier der Versöhnung.

Auf ihrem Weg haben sich die Jugendlichen mit sich und ihrem Glauben, mit Gott, Jesus, dem Heiligen Geist, mit Sakramenten, ihrer Phantasie von Kirche, mit Tod und Auferstehung auseinander gesetzt. Denjenigen, die sich am Ende der Vorbereitung für die Firmung entscheiden, wird das Sakrament der Firmung am Samstag, 6.3.2010, 18:00 Uhr in St. Martinus oder am Sonntag, 14.3.2010 um 10:00 Uhr in St. Heinrich gespendet.

Wir freuen uns, dass sich so viele engagierte Jugendliche (und Erwachsene) auf den Weg der Glaubenserkundung gemacht haben, wir bedanken uns für ihren Einsatz und wünschen allen den Segen Gottes.

Das Firm-Team:   Ingrid Budde-Dreßen
  Irmgard Knechtges-Obrecht
  Angelo Scholly.

"Missbrauch in der katholischen Kirche"

Stellungnahme der Pfarrgemeinderäte St. Heinrich und St. Martinus und des Pastoralteams

Wir hören von unvorstellbaren Vorgängen in unserer Kirche. Vor allem Kinder sind von Priestern und Ordensleuten sexuell belästigt oder missbraucht worden. Dies geschah in Deutschland. Darüber empfinden wir Scham und Entsetzen. Es gibt genug Vorwürfe an die Kirche: die Verfolgung und Ermordung von Menschen im Mittelalter, das Paktieren mit den Mächtigen zu allen Zeiten und jetzt den Missbrauch von wehrlosen Menschen, die ihr anvertraut waren. Wenn die Kirche für die Menschen ein Ort der Gegenwart des Bösen würde, dann hätte sie ihre Berufung verspielt.

Das Gebot der Stunde heißt deshalb: Unsere Kirche muss alles Menschen Mögliche tun, um bei den Opfern eine Entschuldung zu finden. Das kann sie nur, indem sie für die Opfer uneingeschränkt Partei ergreift. Dazu gehört: das schonungslose Bekennen ihrer Schuld, die die Täter auf sich geladen haben; die vollständige Transparenz im Aufdecken der leidvollen Zusammenhänge unter größtmöglichem Schutz der Opfer; das Einschalten der Strafverfolgungsorgane zur Ahndung der geschehenen Verbrechen; die Einrichtung einer unabhängigen Stelle, an die sich die Opfer wenden können; eine persönliche Kontaktaufnahme zu den Missbrauchsopfern, wenn diese es wünschen; ein Aufarbeiten und eine Wiedergutmachung von Lebensbehinderungen bei den Opfern, wo dies eben möglich ist.

Die Kirche, die in der Gemeinschaft Jesu mit den Aposteln gründet, lebt in der Kraft ihres Herrn. Sie darf diese Kraft nicht verleugnen. Der Geist Jesu ist ihr anvertraut, damit die Kirche den Menschen dient. Wo sie dies nicht tut oder will, verwirkt sie ihre Daseinsberechtigung. Die erschreckenden Nachrichten verdecken allerdings etwas Entscheidendes: Die Verbrechen von Wenigen verderben das Bild unserer Kirche in der Öffentlichkeit insgesamt. Dazu trägt auch eine nicht immer faire und wahrhaftige Berichterstattung in einigen Medien bei.

Die Kirche ist mehr als das, was wir in Horrormeldungen erfahren. Kirche vor Ort sind die Gemeinden St. Heinrich und St. Martinus. Auch hier wird längst nicht alles richtig gemacht, aber hier gibt es auch die Frauen und Männer, die sich um Menschen am Rand kümmern, hier gibt es auch das bewusste Hören auf Gottes Wort und die Stärkung in seinen Sakramenten. Wir leben zwischen Scham und Liebe in dieser Kirche. Sie ist ein Ärgernis und sie schenkt größten Trost.

Lasst es uns mit der Kirche halten wie Jesus mit dem unnützen Feigenbaum: Geben wir unserer Kirche noch eine Chance! Geben wir ihr unsere Chance aus dem Feuer des Gottesgeistes, der uns allen geschenkt ist. Dann wird die Kirche menschlich sein und den Menschen dienen. Dann hat sie ihr Recht und ihre Zukunft.

Pfarrgemeinderäte St. Heinrich und St. Martinus und das Pastoralteam

Rat und Hilfe

für schwangere Frauen in  Konfliktsituationen

Rat und Hilfe begleitet seit 1974 schwangere Frauen in  Konfliktsituationen. Unter diesen Menschen findet sich ein großer Prozentsatz von allein stehenden Müttern und kinderreichen Familien, die in schwierigen Lebenssituationen und miserablen finanziellen Verhältnissen leben. Die finanziellen Auswirkungen von SGB II / XII und dem Zuwanderungsgesetz sind bei ihnen doppelt spürbar.
Das neue Elterngeld führte bei vielen Familien (wenn sie überhaupt einen Anspruch darauf haben) zu finanziellen Verschlechterungen.

Wir möchten diesen Frauen und deren Familien eine Freude bereiten und ein persönliches Geschenk übergeben.

Wir bitten unter anderem um:

  • Lebensmittelgutscheine
  • Babysachen: Jäckchen, Hemdchen, Strampler, Kinderbett, Kinderwagen, Kinderhochstuhl, etc.
  • Schönes Holzspielzeug, Duplo, Lego…
  • Hausrat: Ess- und Kaffeegeschirr, Besteck, kleine Küchen-Elektrogeräte
  • Ein Geschenk für die Mutter, z.B. ein kleines Parfüm, ein Duschgel oder eine Bodylotion

Für diese uns anvertrauten Menschen, die Hilfe in unserer Beratungsstelle suchen, erbitten wir Ihre Unterstützung und Solidarität in Form von Sach- und Geld-Spenden.

Rat und Hilfe - Die Schwangerschaftsberatung der Katholischen Kirche
Adresse Reumontstr. 7a
52064 Aache
 
Telefon 0241 - 47 98 70  
Öffnungszeiten Montag und Dienstag 9:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 9:00 - 17:00 Uhr
Freitag 9:00 - 13:00 Uhr
Spendenkonto 40 33 221 Sparkasse Aachen
(BLZ 390 50 000 )
Träger Caritasverband für das Bistum Aachen e.V
Ansprechpartner Frau Resi Conrads-Mathar
Email E-Mail-Adresse anzeigen
Internet www.caritas-ac.de/arbeitsbereiche/Fam/3rechts-fam-ruh.asp

10-Tage-Gruppenreise nach Fulpmes im Stubaital/Tirol

Vom 19. bis 28.7.2010 ab AC-Horbach
Veranstalter:  KAB Aachen-Horbach
Eingeschlossene Leistungen
  • Busfahrt im modernen Fernreisebus (55 Plätze)
  • alle Fahrten und Ausflüge nach Programmabsprache
  • 9 x Übernachtung **** Aktiv Hotel Donner Hof
  • alle Zimmer mit DU/ WC, SAT-TV, Telefon, Fön und Safe
  • 9 x Frühstücksbuffet und 9 x Abendessen (4 - Gangmenü)
  • Freie Benutzung der Wellnessoase mit Sauna, Dampfbad und Panoramahallenbad
  • 1 Fahrt nach Innsbruck und zurück mit der Stubaitalbahn
  •  Insolvenz-Versicherung
  • Rücktrittskosten-Versicherung
    (für Gruppen pro Person 20,00 Euro)
Preise

Der Pauschalpreis pro Person inkl. aller Leistungen im Doppelzimmer: 739,00 Euro, Einzelzimmerzuschlag: 90 Euro.
Die Preiskalkulation basiert auf einer Mindestbeteiligung von 30 Personen sowie dem Tarifstand von Dezember 2009..

Hausbeschreibung

Erleben Sie das schöne Stubaital mit vielen Naturhighlights.
Gebirgsbächlein fließen gelassen vor sich hin. Wasserfälle tosen ins Tal. Sie erleben intakte Natur und genießen am "Top of Tirol", dem Stubaier Gletscher mit Atemberaubende Aussicht, zur Serles, zum Elfer. Unser Haus liegt mitten im Stubaital auf 950m Höhe, umgeben von einer imposanten Bergwelt.

Geplante Ausflugsfahrten vor Ort
  • Fahrt ins Kühtal und Lerch
  • Fahrt ins Zillertal nach Mayerhofen und Krimmler Fälle
  • Fahrt nach Strezing
  • Fahrt nach Kitzbühl
  • Fahrt nach Innsbruck

(Änderungen vorbehalten)

K A B-Team
Weitere Auskunft unter Telefon 02407/6897

Unser Hochaltar braucht Hilfe!

Der prächtige Hochaltar in St. Martinus, der seit 1845 bzw. 1891 unsere Kirche schmückt, ist in einem grässlichen Zustand. Der Zahn der Zeit, der unvermeidbare Schmutz und außerdem eine nicht immer sachgemäße Behandlung haben dem Altar über die vielen Jahrzehnte arg zugesetzt. Und er soll doch der würdige Aufbewahrungsort des Allerheiligsten sein, da er in seiner Mitte den Tabernakel mit der Eucharistie beherbergt.

Die Stiftung "Lebendige Gemeinde St. Martinus" und der Kirchenvorstand St. Martinus haben sich auf meine Bitte hin des Hochaltars angenommen. Die dringende Notwendigkeit, eine Restaurierung des Hochaltars in die Wege zu leiten, wurde schnell erkannt. In der Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Landes, der Stadt und des Bistums haben wir Unterstützung und Zustimmung gefunden.

In den zurückliegenden Monaten sind an einer Stelle erste Reinigungsproben durch eine Fachkraft erfolgt. Sie haben Klarheit über die anstehenden Arbeiten gebracht und zeigen, wie der Hochaltar in Zukunft vermutlich aussehen wird.

Wir möchten der Gemeinde das Projekt "Restaurierung Hochaltar" vorstellen, und zwar nach den Gottesdiensten am 1. Mai 2010 um 18:00 Uhr und am 2. Mai 2010 um 11:30 Uhr. Dann wird auch die Restauratorin, Frau Philipp, anwesend sein und kann die anstehenden Arbeiten erläutern. Angestrebt ist eine fachlich korrekte Reinigung des Altars und eine Ausbesserung der schadhaften Stellen. Diese Arbeiten belaufen sich nach erster Kostenschätzung auf eine Summe von mindestens 20.000,- Euro. Da die öffentliche Hand und das Bistum kaum Zuschüsse in Aussicht stellen, werden wir die Kosten selber aufbringen müssen. Es ist noch nicht bis zum Letzten klar, wie das geschehen wird. Denn die finanziellen Mittel unserer Kirchenkasse sind in den Jahren des Sparzwanges nicht annähernd ausreichend. Wir werden die Gemeinde um ihre finanzielle Hilfe bitten müssen, damit die dringend notwendige Restaurierung geschehen kann. Von der Notwendigkeit des Projekts können Sie sich gerne Anfang Mai überzeugen.

J. Voß

Fastenessen 2010

Rezept

Einer guten Tradition folgend, fanden auch in diesem Jahr wieder ca. 80 Gemeindemitglieder am Misereorsonntag den Weg in den Pfarrsaal, um mit dem Fastenessen ihre Solidarität mit den Menschen in der Einen Welt zu beweisen. Die rege Nachfrage nach dem Rezept beweist, dass Gerichte mit fair gehandeltem Quinua (Andenkorn) durchaus schmackhaft sein können.
Wer es selbst ausprobieren möchte, findet das Rezept hier.

Quinua gibt es im Fair-Lädchen zu den bekannten Öffnungszeiten: samstags und sonntags nach dem Gottesdienst sowie dienstags und donnerstags von 17:00 - 18:00 Uhr.

Paten für den Hochaltar

Soll unser Hochaltar für die Zukunft erhalten werden, muss er, nach Einschätzung von Experten, dringend restauriert werden. Die gesamten Kosten betragen 20.000 Euro. Der Kirchenvorstand ist bemüht, Gelder aus öffentlichen Händen heranzuziehen, aber die Aussichten auf Zuschüsse sind gering. Deshalb rufen wir die Pfarrgemeinde auf, eine Patenschaft für den Hochaltar zu übernehmen und uns so zu unterstützen. Wir brauchen jede kleine oder große finanzielle Hilfe Der Pate wird dann nach seinem Wunsch - öffentlich oder anonym - verzeichnet.

Folgende Patenschaften sind möglich:

das Kreuz über dem Tabernakel 500 Euro
die Marienfigur oder Johannesfigur neben dem Kreuz jeweils 500 Euro
die Heilig-Geist-Taube 500 Euro
der Strahlenkranz 1.500 Euro
der Aufbau über dem Tabernakel 1.800 Euro
eine der großen Säulen jeweils 600 Euro
die Figuren des hl. Martin oder der hl. Katharina jeweils 2.000 Euro
die Platte vor dem Altar mit dem dornengekrönten Christus 1.500 Euro

Wir hoffen auf Ihr Interesse an einer Patenschaft. Bitte melden Sie sich dann beim Kirchenvorstand oder bei mir persönlich. Vielen Dank.

J. Voß

Fest der Kommunion 2011

1. Treffen in Richterich: 28. September 2010, 20:00 Uhr in der Kirche St. Martinus
1. Treffen in Horbach: 1. Oktober 2010, 20:00 Uhr in der Kirche St. Heinrich

Kinder aus unseren Pfarrgemeinden, die mindestens im 3. Schuljahr sind, können an der Vorbereitung auf die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie teilnehmen.
Die Kommuniontermine:

  • 1. Mai 2011 in St. Heinrich
  • 8. Mai 2011 in St. Martinus.

Das Schöne und Geheimnisvolle der Feier der Eucharistie erschließt sich für uns nicht auf den ersten Blick. In der Vorbereitungszeit begeben wir uns mit den Eltern und Kindern auf einen gemeinsamen Weg. Wir können einen wunderbaren Schatz für unser Leben entdecken: durch das Miteinander, wenn wir Gottesdienst feiern und wenn wir erfahren, wie befreiend es ist, Vergebung zu erleben durch das Sakrament der Versöhnung (Buße).

Wir beginnen mit einem 1. Treffen in der Kirche, jeweils um 20:00 Uhr: Dienstag, 28.9.2010, in St. Martinus, Freitag, 1.10.2010, in St. Heinrich unter dem Leitgedanken: Kommt und seht! Anschließend möchten wir Ihnen nähere Informationen zur Vorbereitungszeit und zum Fest der Kommunion geben und den Anmeldebogen für die Kinder verteilen. Das 2. Treffen findet mit allen Eltern statt, die ihr Kind angemeldet haben: Dienstag, 26.10.2010, 20:00 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus, Mittwoch, 27.10.2010, 20:00 Uhr im Pfarrsaal St. Heinrich. An diesem Abend stellen wir Ihnen die ersten gemeinsamen Aktionen mit den Kindern vor, klären einige organisatorische Fragen und planen mit Ihnen die Elterngespräche.

Rallye der Kommunionkinder - wir lernen unsere Kirche kennen!
Alle Kommunionkinder und ihre Familien laden wir zur Kirchenrallye ein:
St. Martinus: Samstag, 11.9.2010, 16:00 Uhr.
St. Heinrich: Sonntag, 12.9.2010, 11:00 Uhr (nach dem Gottesdienst).

Christa Baggen

Fusionen & Co: Zwischenbilanz

Katholikenrat Aachen-Stadt startet Gemeindebefragung

Der strukturelle Umbau der Kirche am Ort hatte im Bistum Aachen das magische Datum 1. Januar 2010. Pfarren wurden zusammengelegt oder zumindest finanziell und organisatorisch verflochten. Diesen Prozess begleiteten Proteste ebenso wie Erwartungen und Hoffnungen. Wie sieht aber jetzt, knapp ein Jahr später, tatsächlich die Zwischenbilanz dieses Umbaus aus?

Das will der Katholikenrat Aachen-Stadt wissen und startet in der Bischofsstadt sowie in Roetgen und Rott eine Gemeindebefragung. Zwischen dem 1.12.2010 und dem 15.1.2011 sollen Gottesdienstbesucher und andere Gemeindemitglieder ihre Erfahrungen mit Fusionen, GdG- und KGV-Bildung zurückmelden. Die Fragebögen liegen in dieser Zeit in Kirchen und Pfarrbüros aus.

Den Katholikenrat interessiert ein differenziertes Bild, über das er mit kirchlichen Verantwortlichen aus Gemeinden, Region und Bistum ins Gespräch kommen möchte. Auch ist er neugierig auf die Maßnahmen und Ideen, welche die Gemeinschaftsbildung in den neuen Gebilden fördern. Fragen von Identität, Informationsfluss und Beteiligung von Ehrenamtlichen spielen ebenso eine Rolle.
Näheres unter www.katholikenrat-aachen-stadt.de.

Frau Wiezoreck im Ruhestand

Ab 1. Januar 2011 wird Frau Irmgard Wiezoreck leider nicht mehr unsere Pfarramtssekretärin sein. Auf ihren Wunsch hin hat der Kirchenvorstand mit ihr eine Vorruhestandsregelung vereinbart, nach der für sie mit dem Jahreswechsel die arbeitsfreie Zeit beginnt.

Frau Wiezoreck hat ihren Dienst am 1.5.1989 unter Pastor Kicken begonnen. Seitdem ist sie zur unverzichtbaren Seele unseres Pfarrbüros herangewachsen. Da sie einige Jahre lang ebenfalls in St. Heinrich das Pfarrbüro geleitet hat, können beide Gemeinden ein Lied davon singen, mit welcher Leidenschaft und mit welchem Engagement sie ihre Aufgabe ausgefüllt hat. Ihr spontanes, freundliches Wesen und ihre Zugewandtheit zu den Menschen hat sie schnell zu einer gefragten Partnerin in unzähligen Gesprächen im Pfarrbüro werden lassen. Da hat sie sich Zeit genommen, zugehört und geraten. Das ist ganz gewiss eine wichtige Form von Seelsorge, die sie übernommen hat. Dazu gehört auch ihre Verschwiegenheit, die es ermöglichte, persönlich mit ihr zu sprechen.

Ihr Dienst in unserer Gemeinde war immer geprägt von einem Höchstmaß an Loyalität, Verbindlichkeit und Umsicht. Es war nie eine Frage, dass sie in ihrer Solidarität für andere einsprang, wenn es nötig war. Zu den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hatte sie ein sehr kollegial-freundliches Verhältnis, dessen Markenzeichen es war, dass im Pfarrhaus immer viel gelacht und manchmal gefoppt wurde.

Bestechend an Frau Wiezoreck war außerdem ihr hohes Pflichtbewusstsein. Das ließ sie nicht auf die Uhr schauen. Was zu tun war, musste eben getan werden und wurde auch getan.

Wie oft habe ich von Anrufern und Gästen gehört, wir hätten aber eine so sympathische, freundliche Sekretärin. Und darüber habe ich mich sehr gefreut. Denn das Pfarrbüro ist das Schaufenster der Gemeinde. Und bei uns war das Schaufenster weit offen und optimal besetzt. Darum ist es ja so schade, dass Frau Wiezoreck bei uns aufhören wird.

Sie selbst möchte nicht so recht an den Abschied denken und deswegen auch auf keinen Fall eine Verabschiedungsfeier. Ihrem Wunsch werden wir entsprechen. Wer ihr persönlich noch einmal Lebewohl sagen will, kann dies am letzten Arbeitstag tun: Freitag, den 17. Dezember 2010 im Pfarrbüro.

Die Gremien werden Frau Wiezoreck ein Abschiedsgeschenk überreichen, durch das sie uns in Erinnerung behalten soll.

Wir danken Frau Wiezoreck für ihr Dasein und ihre Arbeit bei uns sehr, sehr herzlich! Mit unserem Dank wünschen wir ihr Gottes Segen, eine gute Gesundheit und viel Erfüllung in der neuen Zeit des Ruhestandes.

Josef Voß

Restaurierung des Hochaltars

Rechtzeitig zum Patrozinium ist die Restaurierung des Hochaltars dank der fleißigen Arbeit von Frau Philipp, der Restauratorin, fertig gestellt worden. Jetzt strahlt dieser wichtige Ort in unserer Kirche aus, wofür er einsteht: Herberge der Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie zu sein. Wir danken folgenden Patinnen und Paten, die die Restaurierung des Hochaltars maßgeblich und großzügig gefördert haben:

Aachener Bank
Frau Augenbroe
Frau Becker
Frau Bisping
Frau Blasius
Frau Bongartz
Frau Bürger
Eheleute Dr. Dahmen
Frau Djie
Eheleute Dubois
Frau During Kruger
Eheleute Gehlen
Herr Haller
Eheleute Hambach
Eheleute Helzle
Familie Herrmann
Eheleute Hölter
Frau Kähmer
Familie Kicken
Familie Kinkartz
Kirchenchor
Kirchenvorstand
Frau Klinkenberg
Eheleute Kunze
Frau Marklowski
Familie Mende
Eheleute Peters
Frau Rubin Anserhof
Herr Schnieder
Herr Scholly
Singkreis St. Martinus
Sparkasse Aachen
Frau Walz
Eheleute Wienkamp
Familie Wüller

Außerdem danken wir den Vielen, die anonym die Restaurierung unterstützt haben.

In der Monstranznische über dem Tabernakel wird - außer in der Advents- und Fastenzeit - die Monstranz mit der Reliquie des hl. Martin ausgestellt sein. Damit haben wir, entsprechend der Bedeutung des Reliquiars in unserer Gemeinde, einen würdigen und richtigen Platz gefunden.
Was noch ungeklärt bleibt, ist das weitere Vorgehen hinsichtlich der beiden Türen im Hochaltarbereich sowie der Sakristeitür. In Absprache mit der Denkmalpflege werden wir versuchen, hier bald eine Lösung zu finden und darüber die Gemeinde informieren.