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Top-Themen aus St. Martinus

Herzlich willkommen Frau Helga Schornstein!

Ein neues Gesicht im Pfarrbüro
Wir begrüßen ab dem 1. Januar 2011 Frau Helga Schornstein als neue Pfarramtssekretärin in St. Martinus

Wir begrüßen ab dem 1. Januar 2011 Frau Helga Schornstein als neue Pfarramtssekretärin in St. Martinus und sind froh, dass sie bei uns anfangen kann. Ganz zuversichtlich starten wir mit ihr in die neue Bürozeit. Schon etliche Stunden hat sie zusammen mit Frau Wiezoreck die Geheimnisse unseres Pfarrbüros erkundet und dabei die Vielzahl der Tätigkeiten kennen gelernt.

Die Reduzierung der Personalkosten durch das Bistum hat auch die Verringerung des Beschäftigungsumfangs im Pfarrbüro zur Folge. Der Kirchengemeindeverbandsrat hat Frau Schornstein zu 50 Prozent - zunächst für die kommenden beiden Jahre - eingestellt. Damit können wir unsere offiziellen Bürozeiten zwar unverändert beibehalten, aber es wird sicher zu Einschränkungen im Service für die Gemeinde kommen. Wir bitten alle sehr herzlich darum, Frau Schornstein Ihr Vertrauen entgegenzubringen und ihr den Start bei uns zu erleichtern.

J. Voß

Ich bin Helga Schornstein, verheiratet und habe vier Kinder. Seit neunzehn Jahren wohnen wir in der Nachbargemeinde St. Laurentius, wo ich auch ehrenamtlich tätig bin. Nun freue ich mich, über den Tellerrand meiner Heimatgemeinde hinausblicken zu können und meinen Dienst im Richtericher Pfarrbüro anzutreten.

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön sage ich Frau Wiezoreck, die mir in den letzten Wochen viel gezeigt und erklärt hat, um mir den Start so leicht wie möglich zu machen.

Helga Schornstein

Katholikenrat Aachen-Stadt startet Gemeindebefragung

Fusionen & Co: Zwischenbilanz nach einem Jahr

Der strukturelle Umbau der Kirche am Ort hatte im Bistum Aachen das magische Datum 1. Januar 2010. Pfarren wurden zusammengelegt oder zumindest finanziell und organisatorisch verflochten. Diesen Prozess begleiteten Proteste ebenso wie Erwartungen und Hoffnungen.

Wie sieht aber jetzt, knapp ein Jahr später, tatsächlich die Zwischenbilanz dieses Umbaus aus? Das will der Katholikenrat Aachen-Stadt wissen und startet in der Bischofsstadt sowie in Roetgen und Rott eine Gemeindebefragung. Zwischen dem 1.12.2010 und dem 15.2.2011 sollen Gottesdienstbesucher und andere Gemeindemitglieder ihre Erfahrungen mit Fusionen, GdG- und KGV-Bildung zurückmelden. Die Fragebögen liegen in dieser Zeit in Kirchen und Pfarrbüros aus. Den Katholikenrat interessiert ein differenziertes Bild, über das er mit kirchlichen Verantwortlichen aus Gemeinden, Region und Bistum ins Gespräch kommen möchte. Auch ist er neugierig auf die Maßnahmen und Ideen, welche die Gemeinschaftsbildung in den neuen Gebilden fördern. Fragen von Identität, Informationsfluss und Beteiligung von Ehrenamtlichen spielen ebenso eine Rolle.

Näheres unter katholikenrat-ac.kibac.de.

Jugendeinrichtung in Aachen Nord West öffnet im März/April

Die Jugendeinrichtung auf dem Feuerwehrplatz in Richterich steht kurz vor der Fertigstellung. Die endgültige Bauabnahme muss noch erfolgen und der Nutzungsvertrag mit der Stadt unterschrieben werden. Die feierliche Eröffnung wird Ende März / Anfang April 2011 stattfinden. Sobald wir jedoch die Nutzungserlaubnis als Träger erhalten haben und die Möbel Mitte Februar 2011 eingetroffen sind, werden wir die Jugendeinrichtung für Kinder und Jugendliche öffnen.

Die von uns eingestellten pädagogischen Fachkräfte sind schon seit dem 1.1.2011 mit den Vorbereitungen und Planungen für die Öffnung beschäftigt.
An dieser Stelle möchten wir uns bei der Pfarrgemeinde St. Martinus bedanken, die uns von 2005 bis 2010 ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, um an mindestens zwei Abenden in der Woche mit Honorarkräften einen Offenen Treff durchführen zu können.

Für den Verein Jugend in Aachen Nord West
Reinhard Beutler

Memorandum zur Zukunft der Kirche

"Wir wenden uns an alle, die es noch nicht aufgegeben haben, auf einen Neuanfang in der Kirche zu hoffen und sich dafür einzusetzen."

Am 4.2.2011 veröffentlichten einige Professoren der katholischen Theologie ein Memorandum zur Zukunft der Kirche, das mittlerweile von über 200 deutschsprachigen Hochschultheologen unterzeichnet wurde. Angesichts der Krise der katholischen Kirche fordern sie einen offenen Umgang mit Problemen und "den Mut zur Selbstkritik und zur Annahme kritischer Impulse". In sechs Punkten werden Themenfelder benannt, in denen nach Meinung der Theologen Reformen dringend nötig sind. Der vollständige Text des Memorandums liegt in unseren Kirchen aus und ist im Internet nachzulesen.

"Der begonnene kirchliche Dialogprozess kann zu Befreiung und Aufbruch führen, wenn alle Beteiligten bereit sind, die drängenden Fragen anzugehen. Es gilt, im freien und fairen Austausch von Argumenten nach Lösungen zu suchen, die die Kirche aus ihrer lähmenden Selbstbeschäftigung herausführen."

Wir, das Pastoralteam, unterstützen das "Memorandum Freiheit" und bitten auch Sie, sich Zeit zu nehmen für diesen Aufruf. Wenn auch Sie den Inhalten des Memorandums zustimmen können und bereit sind, Ihrer Meinung in Kirche und Gesellschaft Ausdruck zu verleihen, geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme und unterzeichnen Sie die Online-Petition. Mit dem Eintrag Ihres Namens unterschreiben Sie auf unserer Online-Liste und machen so deutlich, dass Sie die Inhalte des "Memorandum Freiheit" befürworten. Wenn die Schreiber des Memorandums rechtzeitig genügend Unterstützung finden, wollen sie die Unterschriftenliste der Deutschen Bischofskonferenz zukommen lassen, die sich vom 14. bis 17. März 2011 zu ihrer Frühjahrskonferenz treffen wird.

Damit sichtbar wird, dass Ihnen und vielen anderen Gläubigen in Deutschland die Zukunft der Kirche am Herzen liegt und Sie sich einen offenen und ehrlichen Dialog wünschen, bitten wir Sie: Erzählen Sie von dieser Seite! Kommen Sie mit ihren Freunden, Verwandten und Bekannten über das "Memorandum Freiheit" ins Gespräch! Memorandum und Online-Petition erreichen Sie über http://kirche2011.de

Angelo Scholly, Christa Baggen, Josef Voß

Kostümfest beim Kirchenchor St. Martinus

Am 26.2.2011 feierte der Kirchenchor St. Martinus sein diesjähriges Kostümfest, das mit dem Richtericher Kinderprinzen, seinem Hofstaat und Gefolge eröffnet wurde. Auch der "große" Prinz Jens I. kam mit komplettem Hofstaat, der Prinzengarde und der Tanzgruppe "Marangis", die eine flotte, teilweise geradezu akrobatische Vorführung hinlegte. Für gute Stimmung sorgte die bunte Mischung aus Tanzen, Schunkeln, Lachen und Singen. Hinzu kamen zahlreiche Auftritte aus eigenen Reihen. Auch der befreundete Nachbarchor St. Cäcilia aus Horbach tat kräftig mit. Das Kostümfest stand wieder unter der bewährten Moderation des Kirchenchor-Vorsitzenden Dieter Oberhaus.

Firmung

Am 14. Mai 2011 in St. Martinus und am 29. Mai 2011 in St. Heinrich werden insgesamt 65 Jugendliche durch Bischof Mussinghoff gefirmt. Wir freuen uns darüber, dass sich so viele Jugendliche auf den Weg gemacht haben. Sie sollen bestärkt werden, aus dem Geist Gottes ihr Leben zu leben. Zugleich aber hat die Firmung den Sinn, den jungen Menschen Stehvermögen zu schenken und sie tauglich zu machen für ihre Verantwortung. Sie sollen erkennen: Gott steht zu ihnen, er schenkt ihnen Ansehen und Auftrag. Die Spendung der Firmung ist deshalb ein wichtiges Ereignis in unseren Gemeinden. Das Geschenk des Geistes Gottes ist ja keinem nur für sich gegeben, sondern damit er allen andern nützt. Wir gratulieren den Firmbewerbern zu ihrem Festtag und stützen sie durch unser Gebet.

Voß

Wir ziehen um!

Im Juni 2011 werden wir mit dem Internet-Auftritt unserer Gemeinden auf eine neue Plattform umziehen. Gleichzeitig bekommt er ein neues, frischeres Outfit. Wir danken unserem Webmaster, der bereits seit März dabei ist, den neuen Auftritt zu gestalten und die bisherigen Inhalte in die neue Umgebung zu transportieren.

Zu erreichen sind wir dann wie bisher unter www.st-martinus-ac.de bzw. www.st-heinrich-ac.de.

Sollte es zu Beginn etwas hakeln, haben Sie bitte Geduld!
Sie helfen uns sehr, wenn Sie Fehler und Verbesserungsvorschläge an unseren Webmaster melden:

Ökumenisches Pfarrfest 2011

Helfende Hände gesucht

In diesem Jahr veranstalten wir wieder gemeinsam mit der Paul-Gerhardt-Kirche das Pfarrfest im Schlosspark. Das Fest startet am Samstag, 2. Juli 2011 um 18:00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst auf der Schlosswiese. Im Anschluss daran laden wir zum gemeinsamen Feiern ein. Der zweite Festtag beginnt mit einem Gottesdienst um 11:30 Uhr, bei gutem Wetter auf der Festwiese, bei Regen in der Kirche. Das gemeinsame Mittagessen mit verschiedenen Speisen leitet zum Nachmittag über, der verschiedene Spiele für Kinder, Hüpfburg, Bücherflohmarkt, Kanufahren, Menschenkicker, Theater, Bands und Musik, Tombola, Kaffee und Kuchen in der Cafeteria in der Paul-Gerhardt-Kirche und im Park und vieles mehr bietet. Eine gemeinsame Andacht um 18:00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche schließt das Fest.

Für beide Tage suchen wir noch helfende Hände für den Auf- und Abbau, sowie Unterstützung an den vielen Ständen. Am Samstag möchten wir ein großes Buffet aufbauen und bitten Sie, uns dabei mit selbstgemachten herzhaften Leckereien zu unterstützen und diese zur Festwiese mitzubringen. Für unser Kuchenbuffet am Sonntag freuen wir uns über Kuchen- und Tortenspenden. Auch für unsere große Tombola hoffen wir auf Ihre Mithilfe in Form von neuwertigen Sachspenden. Wer helfen und/oder spenden möchte, kann sich im Pfarrbüro in Richterich melden oder bei Rolf Obrecht, Telefon: 02407-902639.

Nähere Informationen sowie eine Online-Anmeldung gibt es auch im Internet unter:

Wir sind umgezogen!

Am 28. Mai 2011 sind wir mit dem Internet-Auftritt unserer Gemeinde auf eine neue Plattform umgezogen. Nun zeigen wir unsere Internet-Seiten in einem neuen, frischeren Outfit. Die Umstellung auf die neuen Internet-Seiten unserer Pfarre ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Archive und Foto-Galerien sind noch nicht fertig. Sie finden diese auf den alten Internet-Seiten.

Zu erreichen sind wir wie bisher unter www.st-martinus-ac.de.

Sollte es zu Beginn etwas hakeln, haben Sie bitte Geduld!
Sie helfen uns sehr, wenn Sie Fehler und Verbesserungsvorschläge an unseren Webmaster melden: E-Mail-Adresse anzeigen

Ein neuer Subsidiar

Dr. Werner Kallen wird ab sofort in unseren Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus priesterliche Dienste übernehmen. Der Bischof hat ihn zum Subsidiar für die Region Aachen-Stadt, mit Schwerpunkt in unseren Gemeinden, ernannt. Dr. Kallen wird vornehmlich bei Beerdigungen, Taufen und Trauungen sowie in den Werktagsgottesdiensten bei uns tätig sein.

Wir sind dankbar, dass er in der zunehmend angestrengten pastoralen Situation bei uns eine wirkliche Entlastung herbeiführt.
Wir wünschen ihm, dass er sich schnell bei uns wohl fühlt.

J. Voß

Konzert für 2 Orgeln und 2 Chöre

Im Rahmen des Jubiläumsjahres "175 Jahre Maaß-Orgel" gibt es am 10. Juli 2011 um 18:00 Uhr ein besonderes Konzert in St. Martinus: ein Projektchor hat in diesem Jahr drei Werke einstudiert: Die "Messe fis moll op. 36" von Charles Marie Widor für zwei Chöre und zwei Orgeln, die "Messe Solennelle cis-moll" von Louis Vierne für Chor und zwei Orgeln und das "Dona nobis pacem" aus der h-moll-Messe von Johann Sebastian Bach.
Peter Schulz spielt die Truhenorgel, Professor Michael Hoppe die große Orgel, Angelo Scholly hat die Leitung.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
An diesem Abend hat man die seltene Gelegenheit, diese beiden bedeutenden Messen französischer Komponisten in einem Konzert zu hören.

Horbacher Kinder präsentieren: "Randolfo und der eine Ton"

Im Rahmen der Überlegungen zum Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" haben die beiden Horbacher Chöre "Kirchenchor St. Cäcilia Horbach" und "St. Marien-Gesangverein Aachen-Horbach" im Zuge einer besseren Vernetzung von Alt und Jung, von Alteingesessenen und Neuzugezogenen, sich für ein Projekt zur Förderung von sangesfreudigen Kindern der Kath. Tageseinrichtung für Kinder sowie der Städt. Kath. Grundschule in Horbach als Patenvereine zur Verfügung gestellt. Hierbei soll es auch zu generationsübergreifendem Singen, das 5-jährige Kindergartenkind neben dem 82-jährigen erfahrenen Sänger, kommen. Alle Beteiligten waren von der Idee begeistert. Im Kindergarten und in der Grundschule wurde jetzt wöchentlich gesungen und geprobt, "was das Zeug hält!".

Ein generationsübergreifendes Lied von Kindergartenkindern und Sängern der beiden Erwachsenen-Chöre konnte schon auf dem Dorffest sowie zur Begrüßung der Bewertungskommission "Unser Dorf hat Zukunft" präsentiert werden. Eine große Schar an Kindern der Grundschule und des Kindergartens haben zudem ein märchenhaftes Waldmusical, mit dem Titel "Randolfo und der eine Ton" (Komponist: Uli Führe ; Text: Babette Dieterich, speziell für Kinder von 6-10 Jahren geschrieben) einstudiert. Die musikalische Einstudierung haben übernommen die Horbacher Musikpädagogin, Marie Therese Bihlmayer, sowie unser Kirchenmusiker, Angelo Scholly. Kleine "Appetitanreger" aus dem Musical wurden ebenfalls schon auf dem Dorffest und bei "Unser Dorf hat Zukunft" zu Gehör gebracht.

Nun steht die Aufführung des gesamten Musicals "Randolfo und der eine Ton" an. Es wird aufgeführt am Freitag, 15. Juli 2011, 18:00 Uhr, im Saal Bosten/Wirtz in Horbach. Der Eintritt ist frei! Um eine Spende als Starthilfe für nachfolgende Chor-Projekte mit den Kindern wird gebeten. Nach der Aufführung ist im Saale Bosten Gelegenheit, in gemütlicher Runde zwischen Alt- und Neu-Horbachern auf den Erfolg der Kinder anzustoßen!

Ein herzlicher Dank gilt jetzt schon der musikalischen Leitung sowie den fleißigen Eltern-Händen, die für Bühnenbild, Kostüme und Schminken gesorgt haben.

Lassen Sie sich die Erstaufführung dieses Musicals im Aachener Raum nicht entgehen. Die Kinder freuen sich schon riesig auf Sie!

Für das Projektteam: Theo Brauers

Blick fürs Leben

Der Blick für das Leben zeichnet die Kleinen und Unmündigen aus. Und sie haben einen eigenen Sinn dafür, wo ihre Bitten und Wünsche gehört werden. Große Reden, hehre Programme kümmern sie kaum. Was zählt, ist: voll und ganz im Jetzt zu leben. Das zieht sie zu Jesus, das lässt den Heiland bei ihnen ankommen. Er rät: "Auch ihr dürft von Gott wie von Mama und Papa denken, dürft zu ihm kommen wie zum besten Freund."

Orgelradtour

Im Rahmen des Jubiläums "175 Jahre Maaß-Orgel St. Martinus" gibt es am Samstag, 10.9.2011 ein tolles Angebot, das sich (auch) an Familien mit Kindern und alle Orgelinteressierten richtet: wussten Sie, dass es in unserer Nachbarschaft nicht nur die älteste Orgel der Stadt Aachen, sondern auch eine Truhenorgel, eine Pfeifenorgel im Wohnhaus und eine spanische Orgel gibt?

Wir treffen uns um 14:00 Uhr mit dem Rad (bei Regen mit dem Auto) an St. Heinrich und werden von dort aufbrechen. Es geht weiter nach Richterich, wo im Ort drei weitere Ziele angesteuert werden.

On Tour

Angelo Scholly wird die vier Orgeln jeweils mit einem viertelstündigen Konzert vorstellen.
In St. Martinus, wo die Tour gegen 16:00 bis 16:30 endet, gibt es die Möglichkeit, in die Orgel hineinzuschauen und es wird dort auch etwas zu trinken gereicht.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Herzlich willkommen!!

Taufe: Wir sind das Volk - Gottes

Ökumenisches Gespräch mit Pfarrer Armin Drack
Plakat

Am Freitag, 30.9.2011, laden wir ein zu einem ökumenischen Gesprächsabend. An diesem Abend wird es um die Taufe gehen, denn die Taufe ist das ökumenische Sakrament, das uns über die Konfessionsgrenzen hinweg miteinander verbindet. Wir beginnen um 18:30 in der Paul-Gerhardt-Kirche und machen uns nach einer ersten Gesprächsrunde auf den Weg nach St. Martinus, wo der Gesprächsabend fortgesetzt und beendet wird.

An diesem Abend wird uns Pfarrer Armin Drack begleiten.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.

Gemeinsamer Erntedank in Horbach

In unseren drei Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus werden wir zum ersten Mal Erntedank gemeinsam feiern. Die Pfarrei St. Heinrich in Horbach lädt dazu ein am Sonntag, 2.10.2011, um 10:00 Uhr nach Haus Heyden, Heyder Feldweg 50. Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, empfiehlt es sich, Fahrgemeinschaften zu bilden. Außer diesem gemeinsamen Gottesdienst werden an diesem Sonntagvormittag die übrigen Messen in unseren Kirchen ausfallen.

Nach der Eucharistie wollen wir Speisen teilen, die Sie zur Erntedankfeier beisteuern. Für Getränke ist schon gesorgt.

Sollte es regnen, findet der Gottesdienst in der Kirche St. Heinrich statt.

Ohren-Schmaus

Im Rahmen des Jubiläums "175 Jahre Maaß-Orgel St. Martinus" findet am Sonntag, 16. Oktober 2011 der "Ohren-Schmaus" (Musik und Kulinarisches) statt. Es beginnt um 17:30 Uhr mit einer Vorspeise im Pfarrsaal, wo auch das Ensemble Vocamino singt. Ab 18:15 Uhr spielt Prof. Michael Hoppe in der Kirche Literatur und Improvisationen, dazu berichtet die Fa. Orgelbau Weimbs über die Restauration unserer Orgel. Ab 19:45 Uhr gibt es im Pfarrsaal das Hauptgericht und Dessert, um 21:00 Uhr singen wir in der Kirche gemeinsam Abendlieder zum Abschluss, dazu spielt Angelo Scholly Orgelimprovisationen.

Für Essen und Getränke sind eine Anmeldung und ein Beitrag von 18,- Euro erforderlich. Anmeldebögen liegen in der Kirche bereit. Anmeldschluss ist am 6. Oktober 2011.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wenn Sie nur zu den Konzerten kommen wollen, ist der Eintritt wie immer frei.

Angelo Scholly

Neuer Pfarrbrief - neuer Name

Ab Januar 2012 werden der REGENBOGEN und MITEINANDER durch einen neuen Pfarrbrief für alle drei Pfarren ersetzt. Ein gemeinsames Redaktionsteam arbeitet bereits an Strukturen und Erscheinungsbild. Um den Neubeginn auch äußerlich sichtbar zu machen, suchen wir nach einem Namen für diese Pfarrnachrichten. Daran möchten wir Sie gerne beteiligen.

Bitte machen Sie bis zum 15. Oktober 2011 Namensvorschläge, die Sie entweder schriftlich oder per E-Mail an die Pfarrbüros oder die Redaktionsmitglieder des REGENBOGEN oder des MITEINANDER senden können. Das Redaktionsteam und Pfarrer Voß werden dann gemeinsam einen Namen auswählen.

Wir hoffen auf Ihren Einfallsreichtum und freuen uns auf viele Vorschläge.

Das Redaktionsteam

Pastor Joseph Kicken gestorben

Die Pfarre St. Martinus in Richterich
nimmt mit Trauer und großem Dank Abschied von

Pastor Joseph Kicken

Von 1963 bis 1994 war er Pfarrer an St. Martinus. In dieser Zeit hat er den Menschen in Richterich den Glauben an den lebendigen Gott verkündet und ihnen die Sakramente gespendet.

Weil er ein lebensbejahendes, freundliches Wesen besaß, fand er schnell den Zugang zu den Menschen. Er hat sich besonders den Kindern und Jugendlichen gewidmet, für die er ein toleranter, weitherziger Gesprächs-partner und Begleiter war. Den Familien, den Alleinstehenden, den Senioren und Kranken galt stets seine besondere Aufmerksamkeit.

Pastor Kicken passte gut in die Zeit des Aufbruchs nach dem 2. Vatikanischen Konzil. Ihm nahm man die Zugewandtheit Gottes zu den Menschen ab, für die er persönlich durch seine Verkündigung und sein Lebenszeugnis einstand.

Er hat die Gemeinde reich gemacht mit vielen Kostbarkeiten, wie die Ausstattung der Kirche zeigt. Denn er war ein Liebhaber des Schönen und des Guten.

Wir glauben, dass er die Fülle der Liebe und des Lebens Gottes, die er uns bezeugt hat, in der Auferstehung selber von Gott geschenkt bekommen hat.

Dankbar für sein langes Wirken bei uns halten wir die Totenwache am Donnerstag, dem 27. Oktober 2011, um 19:00 Uhr in St Martinus. Danach besteht Gelegenheit, sich an seinem Sarg, von ihm zu verabschieden.

Den Auferstehungsgottesdienst feiern wir am Freitag, dem 28. Oktober 2011, um 11:00 Uhr in St. Martinus. Um 13:00 Uhr wird die Beerdigung auf dem Friedhof West 1 sein.

Dr. N. Becker

Prof. H. Köhne

Josef Voß

Pfarrgemeinderat

Kirchenvorstand

Pfarrer

Todesanzeige der Familie

Nachruf von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff

Anstelle von Blumen und Kränzen bitten wir im Sinne des Verstorbenen um Spenden zugunsten der Stiftung "Lebendige Gemeinde St. Martinus", Konto 112 112 112 bei der Pax-Bank Aachen, BLZ 391 601 91, Kennwort "Joseph Kicken".

Kondolenzanschrift: Bestattungshaus Bakonyi, Augustastraße 25, 52070 Aachen

Die Beisetzung findet am 28. Oktober 2011 um 13:00 Uhr auf dem Westfriedhof I, Vaalser Straße, 52074 Aachen, statt.

Ökumenische Kinderbibelwoche in den Herbstferien

Die nächste ökumenische Kinderbibelwoche findet in den Herbstferien 2. - 4. und 6. November 2011 in St. Martinus statt.

Hey DU, hör mir zu

Ist mir beten fremd?

Beten wir in der Familie?

Ist beten uncool?

Anhand von biblischen Geschichten lernen wir das Vater unser kennen, besser verstehen und erleben Beten neu.

Dazu sind alle Schulkinder von 6 bis 12 Jahren herzlich eingeladen.

Wir treffen uns von Mittwoch, 2.11.2011, bis Freitag, 4.11.2011, jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr in der Kirche und im Pfarrheim St. Martinus, Horbacher Str. 52, um biblische Geschichten kennen zu lernen, zu singen, zu basteln, zu spielen, und gemeinsam zu beten und zu frühstücken.

Am Sonntag, 6.11.2011, endet die Kinderbibelwoche mit einem katholischen Familiengottesdienst um 11:30 Uhr in der Kirche St. Martinus.

Pro Kind bitten wir um einen Beitrag von 8,- Euro für Frühstück und Bastelmaterial.

Anmeldeformulare liegen in den Kirchen und Schulen bereit. Da die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Sollten Sie das Geld für die Teilnahme nicht aufbringen können, wenden Sie sich bitte an Ulrike Beier oder an Christa Baggen.

Wir freuen uns auch eine fröhliche und lebendige Kinderbibelwoche 2011!

Für die Bezuschussung des Teilnehmerbeitrags:

Patrozinium St. Martinus

Gottesdienst - Ausstellung - Kaffeetrinken - Kabarett
Logo der Stiftung

Wir feiern in St. Martinus unser Patrozinium. Am Samstagabend, den 12.11.2011, eröffnet die feierliche Eucharistie um 18:00 Uhr das Fest. Im Anschluss findet im Pfarrsaal die Eröffnung zur Ausstellung "Spuren" statt, die in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus” gezeigt wird.

Am Sonntagnachmittag, den 13.11.2011, lädt die Pfarrgemeinde ein zum Kaffeetrinken am Namenstag der Gemeinde. Es beginnt um 15:30 Uhr im Pfarrsaal. Wegen der Planung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 9. November 2011.
Um 17:00 Uhr beginnt im Pfarrsaal das Kabarett.

Spuren
Ausstellung mit Bildern von Josef Voß

Anlässlich des Patrozinium in St. Martinus findet unter der Schirmherrschaft der Stiftung "Lebendige Gemeinde St. Martinus" im Zeitraum vom 12.11. bis 11.12.2011 im Pfarrsaal St. Martinus eine Ausstellung mit Werken von Pastor Josef Voß statt. Die Ausstellung steht unter dem Titel "Spuren - Blicke auf Landschaften - Blicke auf Bilder des Glaubens". Die ausgestellten Acrylmalereien stellen dabei die jeweilige "thematische Original-Aussage immer nur ausschnitthaft dar. Sie sind in diesem Sinne eine neue und eigene Spur. Sie können zeigen, was zu diesem Thema auch zu sagen wäre, und sie können so zum weiteren persönlichen Nachdenken anregen", erläutert Josef Voß. Die Ausstellung wird am 12.11.2011 um 19:00 Uhr nach der Messe eröffnet. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.

Während der Ausstellungsdauer können die Werke jeweils samstags ab 19:00 Uhr, sonntags ab 12:30 Uhr sowie dienstags von 12:30-13:30 Uhr oder nach Absprache (Tel. 931 00 22) besichtigt werden. Sie können die Bilder auch erwerben. Die Hälfte des Erlöses kommt der Stiftung zur Verwirklichung ihrer Projekte zugute. Gehen Sie mit uns auf Spurensuche!

Holger Brantin, Norbert Dreßen

Presseartikel zur Ausstellung, Aachener Zeitung, 11. November 2011, S. 14

Besonderheiten in der Adventszeit

Im Advent bieten wir in unseren drei Gemeinden St. Laurentius, St. Martinus und St. Heinrich jeweils mittwochs morgens um 6:15 Uhr Rorate-Messen an. Wir beginnen am 30. November in Horbach, sind am 7. Dezember in Richterich und am 14. Dezember in Laurensberg. Am 14. Dezember entfällt aus diesem Anlass in St. Laurentius die Messe um 9:00 Uhr. Nach den Gottesdiensten sind alle zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Wir wollen durch dieses Angebot gemeinsam den Advent als "geprägte Zeit" erfahren.

Rorate-Gottesdienste im Advent

Friedeslicht

Advent - Eine Zeit angefüllt mit vielen Vorbereitungen auf das Fest der Geburt Jesu. So ein Fest will vorbereitet sein! So ein Fest braucht Wurzeln, es braucht Kraft und Nahrung, damit es Tiefe bekommt.

So haben einige Verantwortliche aus den drei Pfarrgemeinden überlegt, in der Adventszeit an einem Tag in der Woche morgens um 6.15 Uhr zu einem schlichten, einfachen, stillen Rorate-Gottesdienst einzuladen. In der Dunkelheit der Kirche - erhellt durch unsere Kerzen - können wir uns dem Wunder nähern, dass wir an Weihnachten das Unglaubliche feiern: Dieser große, mächtige Gott wird ganz klein, wird einer von uns.

Nach dem Gottesdienst gibt es wie gewohnt ein Frühstück. So gehen wir gestärkt an Seele und Leib in diesen Tag.

Termine:

  • 30. November 6:15 Uhr St. Heinrich (der Abendgottesdienst entfällt)
  •   7. Dezember 6:15 Uhr St. Martinus
  • 14. Dezember 6:15 Uhr St. Laurentius (der Gottesdienst um 9:00 Uhr entfällt)

Gemeindebrief aus St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

1. Dezember 2011

Wie geht es in unseren Gemeinden weiter?

Kirche in der Welt von heute“ ist der Titel eines der wichtigsten Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils. Darin bestimmt die Kirche ihren Ort: mitten in der Welt, da, wo Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute zu finden sind. Und für die Welt sieht die Kirche auch ihren Auftrag. Sie hat eine Sendung für den Menschen, eine Sendung für die Welt. Alle Christen sind an dieser Sendung beteiligt.

Es gibt große Veränderungen in unserer Kirche. Unsere Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus sind davon zunehmend betroffen. Das bewegt uns, diesen Brief an alle Gemeinde-mitglieder zu schreiben. Zeichen der Veränderung sind:

  • der Priestermangel:
    Seit der Entpflichtung von Pfarrer Wilhelm Jansen ist der Priestermangel jetzt auch im täglichen Gemeindeleben bemerkbar.
  • der Mangel an hauptamtlichen Laien:
    Im Moment ist diese Entwicklung zwar noch nicht dramatisch, aber sie wird auch unser Gemeindeleben bestimmen.
  • der Mangel an Menschen,
    die sich verbindlich am Gemeindeleben orientieren und die Gemeinde für sich als lebenswichtig annehmen.

Wir befinden uns also gemeinsam auf einem immer steiniger werdenden Weg. Doch bieten sich uns auch Chancen: Anstatt abzuwarten, was wird, wollen wir uns ein Herz fassen und unsere Zukunft in die eigenen Hände nehmen.
Wir müssen klug planen und Antworten auf die Fragen suchen,

  • wie lebendiges Gemeindeleben unter den genannten Vorzeichen aussehen kann,
  • wie die Identität der einzelnen Gemeinden erhalten bleiben kann,
  • wie die Menschen auch weiterhin Heimat finden können.

In jeder unserer Gemeinden können wir dem Mangel einen Reichtum an engagierten ehrenamtlichen Frauen und Männern entgegen stellen. Dies macht uns Mut. Heute schon übernehmen Ehrenamtliche eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Wir meinen damit nicht nur die gewählten Gremien (Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände). Wir meinen vor allem auch die vielen anderen, ohne die in unseren Gemeinden immer weniger geht (z.B. die Kommunion- und Firmkatecheten, die Familienmesskreise und die Krankenbesuchs-dienste).

Diese bilden eine starke Basis, die es auszubauen gilt. Die Ehrenamtlichen sind die solideste Stütze unserer Gemeinden. Nur durch sie kann das Gemeindeleben weiterhin blühen und gedeihen.

Wir haben die Sakramente der Taufe und der Firmung empfangen und darin das große Vertrauen Gottes in unsere Fähigkeiten.
Daraus schöpfen wir unsere Kraft und wollen mit den Menschen so umgehen, wie Gott mit ihnen umgeht: Wir nehmen einander ernst und vertrauen uns. Wir bringen miteinander unsere Begabungen und Fähigkeiten für eine lebendige Zukunft unserer Gemeinden ein.

Der zukünftige Weg könnte daher in einer Gemeindeleitung in Gemeinschaft bestehen. Dies bedeutet, dass der Bischof die Leitung der Gemeinden einem Team aus Pfarrer, Hauptamt-lichen und gewählten Ehrenamtlichen gleich-berechtigt überträgt.

Um herauszufinden, wie eine derartige Gemeindeleitung aussehen könnte, hat sich aus unseren drei Gemeinden eine Steuerungsgruppe aus Haupt- und Ehrenamtlichen gebildet. Sie macht sich ein Bild von derartigen zukunftstauglichen Leitungsmodellen. Die Steuerungsgruppe versucht Vordenker zu sein. Sie informiert die gewählten Gremien und nimmt deren Fragen und Anregungen auf. Sie wird die Gemeinden sowohl mit Gemeindebriefen, wie dem vorliegenden, als auch mit Gemeindeversammlungen auf dem Laufenden halten. So soll ein neuer Weg beschritten werden, Kirche nahe bei den Menschen in unseren Gemeinden erlebbar zu machen, da, wo wir Freude und Hoffnung, Trauer und Angst teilen, wie Christus sie mit uns geteilt hat.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Birgit Arnold, Norbert Becker, Christa Baggen, Norbert Dreßen, Gregor Jeub, Bernd Jürgens, Cornelia Krückels, Wolfgang Oellers, Angelo Scholly, Elke Schulte, Josef Voß

 

Start für „DreiKlang“

Abschied von „Miteinander“ und „Regenbogen“

Wir haben uns so aneinander gewöhnt wir in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus und unsere Pfarrbriefe „Miteinander“ und „Regenbogen“. Über lange Jahre, sogar Jahrzehnte, sind wir einander Begleiter gewesen. Das war wirklich gut. Wir sind dankbar für die vielen Gedanken und die umfangreiche Arbeit, die in die bisherigen Pfarrbriefe eingeflossen sind. Immer stehen Menschen mit Leidenschaft und Treue dahinter. Ihnen gilt dieser Dank besonders.

Jetzt müssen wir das Bisherige lassen. Das stimmt nachdenklich und wehmütig.Aber es beginnt ein neues großes gemeinsames Leben in den drei Pfarreien, das auch neue Wege und Informationsweisen braucht. Wir wachsen mehr und mehr zu einem pastoralen Raum zusammen. Deshalb wird es ab 1.1.2012 einen neuen gemeinsamen Pfarrbrief für alle geben. Er trägt den schönen Namen „DreiKlang“. In einem Wettbewerb hat sich dieser Name souverän durchgesetzt. Viele aus allen Pfarreien hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Vielen Dank.
Der neue Name ist gleich drei Mal vorgeschlagen worden, und zwar von Frau Rita Buchmiller, Frau Silke Schimkat und Frau Hildegard Renardy. Diesen Damen werden wir einen Blumengruß zukommen lassen und gratulieren ihnen zu ihrem „guten Riecher“, der die Jury sehr überzeugt hat.

Jetzt sind wir gespannt, wie der „DreiKlang“ aussehen wird. Die Redaktion, die übrigens aus dem Zusammenschluss der bisherigen getrennten Redaktionen besteht, wird das Layout auswählen. Lassen Sie sich überraschen, was Sie zum Januar erwartet. Wir setzen darauf, dass Sie in den Pfarreien als Leserschaft und Sie, die die Pfarrbriefe bisher zusammengelegt, gezählt und verteilt haben, auch dem „DreiKlang“ treu bleiben. Denn die Aufgabe ist nach wie vor wichtig: Alle unsere Informationen möglichst nahe an die Menschen heranbringen. Denn für die Menschen sind wir ja schließlich da.

Josef Voß

Danke für das Layout des DreiKlang

DreiKlang-Logo

Für unseren neuen Pfarrbrief hatten wir mehrere Personen um einen Layout-Vorschlag gebeten. Da ist uns viel Schönes präsentiert worden. Allen sagen wir dafür Dank.

Die Layout-Version, die die Redaktion ausgewählt hat und die Sie verwirklicht sehen, stammt von Frau A. Hammers aus St. Laurentius. Wir freuen uns für sie, dass Sie uns am meisten überzeugen konnte und gratulieren zu diesem Gestaltungsvorschlag.

Wir danken auch Frau S. Schmitt, die den Entwurf von Frau Hammers mit deren Zustimmung für das redaktionelle Handwerk „passend“ gemacht hat.

Wir sind überzeugt, dass der DreiKlang einen ansprechenden Titel und eine gute Übersichtlichkeit zeigt. Unsere Hoffnung ist, dass er sich schnell einbürgert als „unser“ neuer Pfarrbrief.